Arbeitsmarktpolitik

Grundlage der Arbeitsmarktpolitik in Thüringen ist sowohl die Verknüpfung von Landesmitteln mit Geldern des Europäischen Sozialfonds als auch die ergänzende Förderung des SGB II und SGB III soweit es sich nicht um Programme und Richtlinien handelt, die nur aus Landesmitteln finanziert werden.

Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung mbH (GFAW)

Im Auftrag der zuständigen Landesministerien setzt die GFAW mbH, Tochter der Thüringer Aufbaubank, ESF-Richtlinien und Förderprogramme des Freistaats Thüringen um.

Aufgaben der GFAW:

  • Beratung von Antragstellern zu Fördermöglichkeiten
  • Begleitung von Anträgen bis zur Bewilligungsreife
  • Erstellung von Zuwendungsbescheiden
  • Auszahlung der Mittel
  • Überprüfung der ordnungsgemäßen Verwendung der Mittel

 

Die GFAW mbH blickt auf eine mehr als 15-jährige Erfahrung, wenn es um die Umsetzung arbeitsmarkt- und berufsbildungspolitischer ESF-Richtlinien geht. Die GFAW mbH arbeitet eng mit den Thüringer Ministerien, Industrie- und Handelskammern, der Landesentwicklungsgesellschaft, den Kreisen, Kommunen, den Agenturen für Arbeit, Thüringer Bildungsträgern und Unternehmen zusammen. Die GFAW mbH kennt sich deshalb sehr gut mit den Belangen und Wünschen der arbeitsmarktpolitischen Akteure aus und verfügt über entsprechendes spezifisches Wissen.

GFAW mbH Regionalstelle Suhl

Die Regionalstelle hat die Aufgabe, zum einem die Antragsteller über die GFAW Förderprogramme zu informieren und zu beraten, bzw. die eingehenden Anträge bis zur Vollständigkeit der Antragsunterlagen zu begleiten.

Zum anderen agiert sie gleichzeitig als Geschäftsstelle des Regionalbeirates für Arbeitsmarktpolitik Südwestthüringens. Sie arbeitet an arbeitsmarktpolitischen Leitbildern und deren Konzepten mit und beleitet die Entwicklung und Beantragung von Projekten im Rahmen des Regionalen Förderkonzeptes (RFK). Dafür arbeitet sie eng mit den lokalen Akteuren zusammen, sie informiert sie zum aktuellen Fördergeschehen und nimmt regionalspezifische Erfordernisse und Informationen mit in ihre Arbeit auf (Rückkopplung regionaler Informationen: "Aus der Region für die Region").

Die Regionalstelle Suhl ist darüber hinaus in der Projektsteuerungsgruppe (PSG) für die Interessengemeinschaft für Südwestthüringen tätig. Sie organisiert in dieser PSG gemeinsame Vorhaben/Projekte der Landkreise und kreisfreien Städte und bereitet konzeptionell landkreisübergreifende Projekte vor (Autor: Katja Lutherdt, GFAW mbH - Öffentlichkeitsarbeit).

Aktuelles

Das Gegenteil vom "zänkischen Bergvolk"

Der Lutherweg ist derzeit in aller Munde. Was kaum einer weiß: Schon 2008 hat der Regionalbeirat Südwestthüringen dafür gewirbelt,...

weiterlesen

Anlässlich seines 20. Geburtstages zog heute der Regionalbeirat für Arbeitsmarktpolitik Südwestthüringen im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung Bilanz. „Über all die Jahre...

weiterlesen

Es ist soweit, die Karriereheimat startet ihren Social Media Auftritt bei Facebook und Instagramm.

www.facebook.com/karriereheimat...

weiterlesen